Indikation




Wann kann Chiropraktik helfen?
Chiropraktik ist eine wirkungsvolle Behandlungsmethode bei Beeinträchtigungen der Beweglichkeit oder Funktionsstörungen der Wirbelsäule.
Dabei können die sichtbaren Symptome ganz unterschiedlich sein.

Einige Beispiele bei Pferden:
  • Steifheit oder Unwillen sich zu biegen oder zu versammeln.
  • Widersetzlichkeit gegenüber dem Reiter, bestimmten Hilfen oder dem Sattelzeug.
  • Empfindlichkeit beim Putzen oder Streicheln an bestimmten Stellen, besonders im Bereich des Rückens.
  • Muskelverhärtungen oder Muskelschwund.
  • Unklare Lahmheiten und Bewegungsstörungen oder aber unerklärlicher Leistungsabfall.
Einige Beispiele bei Hunden:
  • Das Sitzen auf einer Seite (Welpensitzigkeit) oder Aufjaulen bei bestimmten Bewegungen.
  • Unwillen zu springen oder den Kopf zu heben.
  • Passgang (Rassenspezifisch) gehört ebenfalls zu den Indikatoren.
Symptome, bei denen man nicht gleich an Rückenprobleme denkt, die aber unter Umständen chiropraktische Ursachen haben, sind Harnträufeln oder Verdauungsstörungen wie auch Herzprobleme oder Fruchtbarkeitsstörungen. Auch Leckekzeme können mitunter erfolgreich chiropraktisch behandelt werden.

Oft vergeht eine gewisse Zeit, bis nach dem Entstehen einer Blockade die ersten Symptome auftreten. Der Körper verfügt über vielfältige Mechanismen, Beeinträchtigungen in bestimmten Bereichen durch Mehrarbeit anderer Bereiche auszugleichen. Es ist daher sinnvoll, bei Auftreten von Symptomen früh oder sogar prophylaktisch eine chiropraktische Untersuchung durchzuführen um die Ursache zu beheben, bevor sie zum Problem wird.
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© 2018 Dr. med. vet. Nadine Petzl EMail